Reflexzonen- und Meridianaktivierung

Die Reflexzonen- und Meridianaktivierung lehnt sich an Teile der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) an, die ihre Anfänge schon vor etwa 10.000 Jahren fand und die sich im ostasiatischen Raum, also in China, Vietnam, Japan und Korea, in den letzten zwei- bis dreitausend Jahren auf ihren Höhepunkt entwickelt hat. Ihren Ausdruck findet sie in den Regulationskonzepten von Qi, Yin und Yang sowie den "fünf Elementen".
Wir alle greifen oft auf Teile der TCM zurück, ohne uns dessen bewusst zu sein. Bei Schmerzen zum Beispiel halten und reiben wir die betreffenden Stellen, was meist schon zu Linderung oder sogar zu Schmerzfreiheit führen kann.

Die Reflexzonenaktivierung unterstützt in der Schmerztherapie und bei Durchblutungsstörungen übliche medizinische Verfahren und ergänzt physiotherapeutische Anwendungen, was zu einer spürbaren Verbesserung des Wohlgefühls führen kann. Die Meridianaktivierung wird eingesetzt zur Verbesserung bei Beschwerden wie: Migräne, Schlafstörungen, Schmerzen, Magen- und Darmerkrankungen, Schwäche u.v.m

Reflexzonen- und Meridianaktivierung in der Anwendung